Cornelius Plache

Eine große Sehnsucht danach, mehr Sorge für unsere Erde zu tragen, führte mich vor langer Zeit zur Permakultur.

Die Erforschung der lebendigen Welt mit ihren unzähligen Vernetzungen erfüllt mich seitdem mit nicht nachlassender Begeisterung. Ich gebe voller Freude die ermächtigende und positive Haltung der Permakultur zu selbstbestimmter Lebensgestaltung und enkeltauglicher Handlungsfähigkeit in Kursen weiter.

Die Geburt meines Sohnes bescherte mir eine inspirative Auszeit, die mich verstärkt der inneren Landschaft und Wildnis nähergebracht hat. Auf meiner Visionssuche durfte ich die heilsame Kraft erfahren, die darin wohnt, tief in die beseelte Natur einzutauchen und dort sich selbst zu begegnen.

Seitdem folge ich dem Ruf, naturverbundene Rituale und Übergänge zu gestalten, die uns die Tiefe der eigenen Seele berühren lassen. Darin eine Quelle zu finden, unseren inneren Kompass wieder an die uralten Kreise des Lebens anzubinden und in der Gegenwart lebendig zu halten ist eine zentrale Vision meiner Arbeit.

Rites of passage, gemeinschaftliche Trauerarbeit, initiatorische Naturarbeit und Permakultur-Seminare bilden die derzeitigen Pfeiler meines Wirkens.

Wichtige Wurzeln meiner Arbeit sind Naturverbindungsarbeit nach John Young/8-shields-institute (www.8shields.org), naturverbundene Ritualarbeit nach Sobonfu Some (www.sobonfu.com), Visionssuche in der Tradition der school of lost borders (www.schooloflostborders.org), Bill Plotkin´s seelenzentrierte Arbeit (www.animas.org), Michael Meade und Charles Eisenstein, das Verständnis der Permakultur.